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	<title>Metal</title>
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		<title>Werbung auf der Musikmesse</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heavy Metal ist heutzutage nicht mehr unbedingt die Musikrichtung, mit der die Mehrheit der jungen Leute zu begeistern ist. Folglich werden in dieser Branche auch weniger Platten verkauft und weniger Konzerte gespielt als es in anderen Musikgenres der Fall ist. Ist man Mitglied einer Metal Band, so heißt dies, dass man einiges zu tun hat, um die eigene Band besser zu vermarkten. Man muss zeigen, dass man qualitativ hochwertigere Musik zu bieten hat als viele Popkünstler, bei denen weder der Text selbst geschrieben ist, noch der Song eigenständig komponiert wurde. Ein sehr guter Ort, sich zu präsentieren und seine Musik an den Mann zu bringen, sind sogenannte Musikmessen. Dort sind die verschiedensten Bands aus den unterschiedlichsten Musikrichtungen versammelt. Jeder hat seinen Stand, der für die eigene Musik Werbung machen soll. Natürlich besteht hierbei auch immer die Möglichkeit für die Besucher, Platten und Fanartikel zu erwerben. Schließlich soll sich die Messe für die Inhaber des Standes auch finanziell auszahlen. Will man während einer Musikmessen sich gut verkaufen und möglichst viel Werbung machen, so natürlich der Stand äußerst ansprechend und einladende gestaltet werden. Aus diesem Grund ist es ratsam, sich ein Faltdisplay zu organisieren. Hierbei zieht man die Aufmerksamkeit auf sich, denn man kann Bilder und Videos in höchster Qualität zeigen. Vor allem Konzertaufnahmen oder Livevideos können dort wunderbar übertragen werden. Ein Faltdisplay ist natürlich keine günstige Anschaffung. Plant man allerdings den Besuch auf Musikmessen häufiger, so rentiert sich der Kauf. Auch bei Autogrammstunden ist es beispielsweise möglich, das Faltdisplay im Hintergrund aufzustellen, sodass man immer ein attraktives Ambiente hat. Wer sich die Anschaffung nochmals überlegen möchte, kann ebenfalls mit der Firma einen Verleih aushandeln. So erhält man das Faltdisplay gegen Leihgebühr und gibt es nach der Veranstaltung wieder zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Werbung auf der Musikmesse" link="http://www.abaddonincarnate.com/werbung-auf-der-musikmesse.html"><p>Heavy Metal ist heutzutage nicht mehr unbedingt die Musikrichtung, mit der die Mehrheit der jungen Leute zu begeistern ist. Folglich werden in dieser Branche auch weniger Platten verkauft und weniger Konzerte gespielt als es in anderen Musikgenres der Fall ist. Ist man Mitglied einer Metal Band, so heißt dies, dass man einiges zu tun hat, um die eigene Band besser zu vermarkten. Man muss zeigen, dass man qualitativ hochwertigere Musik zu bieten hat als viele Popkünstler, bei denen weder der Text selbst geschrieben ist, noch der Song eigenständig komponiert wurde.</p>
<p>Ein sehr guter Ort, sich zu präsentieren und seine Musik an den Mann zu bringen, sind sogenannte Musikmessen. Dort sind die verschiedensten Bands aus den unterschiedlichsten Musikrichtungen versammelt. Jeder hat seinen Stand, der für die eigene Musik Werbung machen soll. Natürlich besteht hierbei auch immer die Möglichkeit für die Besucher, Platten und Fanartikel zu erwerben. Schließlich soll sich die Messe für die Inhaber des Standes auch finanziell auszahlen.</p>
<p>Will man während einer Musikmessen sich gut verkaufen und möglichst viel Werbung machen, so natürlich der Stand äußerst ansprechend und einladende gestaltet werden. Aus diesem Grund ist es ratsam, sich ein <a title="Faltdisplay" href="http://www.clipdisplay.de/displays/pop-up-systeme/" target="_blank">Faltdisplay</a> zu organisieren. Hierbei zieht man die Aufmerksamkeit auf sich, denn man kann Bilder und Videos in höchster Qualität zeigen. Vor allem Konzertaufnahmen oder Livevideos können dort wunderbar übertragen werden.</p>
<p>Ein Faltdisplay ist natürlich keine günstige Anschaffung. Plant man allerdings den Besuch auf Musikmessen häufiger, so rentiert sich der Kauf. Auch bei Autogrammstunden ist es beispielsweise möglich, das Faltdisplay im Hintergrund aufzustellen, sodass man immer ein attraktives Ambiente hat. Wer sich die Anschaffung nochmals überlegen möchte, kann ebenfalls mit der Firma einen Verleih aushandeln. So erhält man das Faltdisplay gegen Leihgebühr und gibt es nach der Veranstaltung wieder zurück.</p>
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		<title>Heavy Metal und langes Haar</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hört man den Begriff Heavy Metal, so kann man ihn in der Regel gleich mit Leuten in Verbindung bringe, die überdurchschnittlich langes Haar haben und dieses wild zu den harten Tönen der Musik schwingen. Doch trifft dieses stereotype Kennzeichen von Heavy Metal Musikern und Fans wirklich zu? Auf der einen Seite kann diese Frage mit einem deutlichen „Ja“ beantwortet werden. In der Tat findet man in nahezu keiner Musikszene so viele Menschen mit extrem langen Haaren wie in der Heavy Metal Sparte. Dabei muss man jedoch sagen, dass andere Vorurteile ganz und gar falsch und erlogen sind. Einer Umfrage zufolge gelten Heavy Metal Fans mit langen Haaren als ungepflegt und viele Menschen vermuten, sie würden sich mit allem beschäftigen außer mit Körperhygiene. Dieses Vorurteil kann somit komplett niedergeschlagen werden. In Interviews gaben Metal Fans sogar bekannt, dass ihr Haar ein hohes Maß an Pflege braucht, da es sonst nicht so lang wachsen könnte. Sowohl Frauen als auch Männer achten in diesem Bereich verstärkt auf die richtige Haarpflegt. Sobald Haare länger werden, laufen sie der Gefahr, abzubrechen. Und dem Vorzubeugen heißt es pflegen, pflegen und nochmals pflegen. Man kann es sich kaum vorstellen, aber durchschnittlich kaufen Metal Fans mehr Haarpflegeprodukte als der Durchschnittsmensch, da sie ihre lange Mähne lieben und diese auch beibehalten möchten. Für viele ist dies wahrscheinlich überraschend, aber Metal Fans sind hierbei alles andere als unhygienisch. Auf der anderen Seite kann natürlich nicht allgemein gesagt werden, alle Fans diese Musik hätten lange Haare. Es trifft war auf einen Großteil zu, jedoch findet man auch zahlreiche Menschen, die weger lange Haare haben, noch sich auffällig kleiden und trotzdem wahnsinnige Metal Fans sind. So kann man sich also nicht immer auf Vorurteile und Stereotypen verlassen und sollte diese mit Vorsicht genießen. Bild: P.G.  / pixelio.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Heavy Metal und langes Haar" link="http://www.abaddonincarnate.com/heavy-metal-und-langes-haar.html"><p><img class="size-medium wp-image-28 alignleft" title="metal-gitarist" src="http://www.abaddonincarnate.com/wp-content/uploads/2011/10/metal-gitarist-300x201.jpg" alt="metal-gitarist" width="300" height="201" />Hört man den Begriff Heavy Metal, so kann man ihn in der Regel gleich mit Leuten in Verbindung bringe, die überdurchschnittlich langes <a title="Haar" href="http://www.schwarzkopf.de/sk/de/home/haarhilfe/tipps_tricks/haar_wissen/fakten_rund_ums_haar.html" target="_blank">Haar</a> haben und dieses wild zu den harten Tönen der Musik schwingen. Doch trifft dieses stereotype Kennzeichen von Heavy Metal Musikern und Fans wirklich zu? Auf der einen Seite kann diese Frage mit einem deutlichen „Ja“ beantwortet werden.</p>
<p>In der Tat findet man in nahezu keiner Musikszene so viele Menschen mit extrem langen Haaren wie in der Heavy Metal Sparte. Dabei muss man jedoch sagen, dass andere Vorurteile ganz und gar falsch und erlogen sind. Einer Umfrage zufolge gelten Heavy Metal Fans mit langen Haaren als ungepflegt und viele Menschen vermuten, sie würden sich mit allem beschäftigen außer mit Körperhygiene.</p>
<p>Dieses Vorurteil kann somit komplett niedergeschlagen werden. In Interviews gaben Metal Fans sogar bekannt, dass ihr Haar ein hohes Maß an Pflege braucht, da es sonst nicht so lang wachsen könnte. Sowohl Frauen als auch Männer achten in diesem Bereich verstärkt auf die richtige Haarpflegt. Sobald Haare länger werden, laufen sie der Gefahr, abzubrechen.</p>
<p>Und dem Vorzubeugen heißt es pflegen, pflegen und nochmals pflegen. Man kann es sich kaum vorstellen, aber durchschnittlich kaufen Metal Fans mehr Haarpflegeprodukte als der Durchschnittsmensch, da sie ihre lange Mähne lieben und diese auch beibehalten möchten. Für viele ist dies wahrscheinlich überraschend, aber Metal Fans sind hierbei alles andere als unhygienisch.</p>
<p>Auf der anderen Seite kann natürlich nicht allgemein gesagt werden, alle Fans diese Musik hätten lange Haare. Es trifft war auf einen Großteil zu, jedoch findet man auch zahlreiche Menschen, die weger lange Haare haben, noch sich auffällig kleiden und trotzdem wahnsinnige Metal Fans sind. So kann man sich also nicht immer auf Vorurteile und Stereotypen verlassen und sollte diese mit Vorsicht genießen.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.pixelio.de/media/372507" rel="nofollow" target="_blank">P.G.  / pixelio.de</a></p>
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		<title>Metalltischgestelle für Rockkonzert</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie auf der Seite bereits näher erklärt wurde, gibt es ganz verschiedene Arten der Metalmusik. Fragt man bei Leuten nach, was sie sich unter dem Thema Metal vorstellen, so kann man erkennen, dass viele Menschen die speziellere Musikrichtung Heavy Metal mit dem allgemeinen Begriff Metal verwechseln. Metalbands, die aber jedoch keine Heavy Metal Musik haben haben mit diesem Vorurteil oft zum kämpfen. Auch Abaddon Incarnate hatte am Anfang damit zu kämpfen, denn viele Menschen weigern sich im Voraus, auf ein Metalkonzert zu gehen, da sie es wie gesagt mit Heavy Metal Musik verbinden. Die Band wollte somit mit dem Vorurteil aufräumen und ein Event organisieren, zu dem Besucher gelockt wurden, die eigentlich komplette Metal Gegner sind. Natürlich ist die Organisation eines derartigen Events nicht immer einfach. Das teuerste waren bei diesem Konzert das Metalltischgestelle kaufen. Abaddon Incarnate wollten eine äußerst gemütliche Atmosphäre schaffen. Auf den Metalltischgestellen wurden Getränke und kleine Snacks angebracht. Weil man das wilde Herumspringen und Tanzen von Vornherein vermeiden sollte, wurde die komplette Fläche für die Zuschauer mit Metalltischgestellen ausgestattet. Um Werbung für das Event zu machen, wurden in ganz Dublin Flyer für ein Gratiskonzert ausgeteilt mit dem Slogan Metal ist kein Heavymetal. Zudem hat die Band viele Kneipenbesitzer im Temple Bar Viertel von Dublin darum gebeten, diese Flyer auslegen zu dürfen. Da die Band sich zu dieser Zeit noch in den Startlöchern befand, war nicht viel Geld übrig für andere Werbemaßnahmen. Doch trotz der günstigen Werbung, hat sie Früchte getragen. Das Konzert war sehr gut besucht und vor allem ältere Leute genossen die Klänge der Metalband. Und siehe dar wie überrascht einige Zuhörer über ruhigen und sanften Klänge der Band waren. „Das hätten wir uns vorher nie träumen lassen, dass man ein gemütliches Glas Wein mit einer Metalband im Hintergrund haben kann.“, so ein Zuschauer durchaus begeistert. Bild: JMG  / pixelio.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Metalltischgestelle für Rockkonzert" link="http://www.abaddonincarnate.com/metalltischgestelle-fur-rockkonzert.html"><p><img class="alignleft size-medium wp-image-34" title="e-gitarre" src="http://www.abaddonincarnate.com/wp-content/uploads/2011/10/e-gitarre-300x200.jpg" alt="e-gitarre" width="300" height="200" />Wie auf der Seite bereits näher erklärt wurde, gibt es ganz verschiedene Arten der Metalmusik. Fragt man bei Leuten nach, was sie sich unter dem Thema Metal vorstellen, so kann man erkennen, dass viele Menschen die speziellere Musikrichtung Heavy Metal mit dem allgemeinen Begriff Metal verwechseln. Metalbands, die aber jedoch keine Heavy Metal Musik haben haben mit diesem Vorurteil oft zum kämpfen.</p>
<p>Auch Abaddon Incarnate hatte am Anfang damit zu kämpfen, denn viele Menschen weigern sich im Voraus, auf ein Metalkonzert zu gehen, da sie es wie gesagt mit Heavy Metal Musik verbinden. Die Band wollte somit mit dem Vorurteil aufräumen und ein Event organisieren, zu dem Besucher gelockt wurden, die eigentlich komplette Metal Gegner sind.</p>
<p>Natürlich ist die Organisation eines derartigen Events nicht immer einfach. Das teuerste waren bei diesem Konzert das <a title="Metaltischgestelle kaufen" href="http://www.killmer-waki.de/" target="_blank">Metalltischgestelle kaufen</a>. Abaddon Incarnate wollten eine äußerst gemütliche Atmosphäre schaffen. Auf den Metalltischgestellen wurden Getränke und kleine Snacks angebracht. Weil man das wilde Herumspringen und Tanzen von Vornherein vermeiden sollte, wurde die komplette Fläche für die Zuschauer mit Metalltischgestellen ausgestattet.</p>
<p>Um Werbung für das Event zu machen, wurden in ganz Dublin Flyer für ein Gratiskonzert ausgeteilt mit dem Slogan Metal ist kein Heavymetal. Zudem hat die Band viele Kneipenbesitzer im Temple Bar Viertel von Dublin darum gebeten, diese Flyer auslegen zu dürfen. Da die Band sich zu dieser Zeit noch in den Startlöchern befand, war nicht viel Geld übrig für andere Werbemaßnahmen. Doch trotz der günstigen Werbung, hat sie Früchte getragen.</p>
<p>Das Konzert war sehr gut besucht und vor allem ältere Leute genossen die Klänge der Metalband. Und siehe dar wie überrascht einige Zuhörer über ruhigen und sanften Klänge der Band waren. „Das hätten wir uns vorher nie träumen lassen, dass man ein gemütliches Glas Wein mit einer Metalband im Hintergrund haben kann.“, so ein Zuschauer durchaus begeistert.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.pixelio.de/media/488573" rel="nofollow" target="_blank">JMG  / pixelio.de</a></p>
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		<title>Musikband startet Werbekampagne für Nichtraucher</title>
		<link>http://www.abaddonincarnate.com/musikband-startet-werbekampagne-fur-nichtraucher.html</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektrische Zigarette? Was ist das denn? Diese Reaktionen hat man ziemlich häufig, wenn man Raucher auf die Möglichkeit anspricht, mithilfe einer elektrischen Zigarette von ihrer Sucht loszukommen. Es ist eine ziemlich neuartige Methode, die Sucht zu bekämpfen. Da einige Mitglieder der Band Abaddon Incarnate selbst viele Jahre geraucht haben, wollten diese sich jetzt gezielt dafür einsetzen, um Erwachsenen aber vor allem auch jugendlichen Menschen zu helfen, ihre Suche zu bekämpfen. Gerade in der Metal- und Rockszene herrscht eine sehr hohe Raucherquote. Es gilt fast schon als cool und männlich, wenn der Leadsänger in der einen Hand das Mikrophon und in der anderen Hand eine Zigarette hält. Jugendliche nehmen sich natürlich Rockstars als Vorbild und wollen genauso sein wie sie. Kein Wunder ist es deshalb, dass sie zur Zigarette greifen, ohne groß über die Folgen nachzudenken. Die Mitglieder von Abaddon Incarnate bekennen sich jedoch dazu, Rauchen nicht aus irgendwelchen Zwecken gemacht zu haben, sondern schlicht und weg süchtig waren. Da ein Freund von Ihnen für eine Produktionsfirma der elektrischen Zigarette arbeitete, erhielten sie Zugang zu diesem Mittel und waren erstaunt vom Erfolg. Zunächst war man natürlich etwas skeptisch, da es eine komische Vorstellung ist, eine Zigarette zu rauchen, die eigentlich gar keine ist. Nach ein paar Wochen hat man sich jedoch daran gewohnt und in Kombination mit Nikotintabletten ist dies wohl die effektivste Maßnahme vom Rauchen loszukommen. Um Werbung für das Nichtrauchen zu machen, wurden die Tickest für die Konzerte um einen kleinen Unkostenbeitrag erhöht. Als Gegenleistung erhielten die Besucher am Eingang jeweils eine elektrische Zigarette. Für einige war es ein lustiges Spielzeug. Die Band ist aber sicher, dass wenn auch nur ein kleiner Bruchteil Leuten hilft, das Rauchen aufzuhören, haben sie mit ihrer Werbeaktion was enormes bewirken können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Musikband startet Werbekampagne für Nichtraucher" link="http://www.abaddonincarnate.com/musikband-startet-werbekampagne-fur-nichtraucher.html"><p><a title="Elektrische Zigarette" href="http://www.e-zigi.de/" target="_blank">Elektrische Zigarette</a>? Was ist das denn? Diese Reaktionen hat man ziemlich häufig, wenn man Raucher auf die Möglichkeit anspricht, mithilfe einer elektrischen Zigarette von ihrer Sucht loszukommen. Es ist eine ziemlich neuartige Methode, die Sucht zu bekämpfen. Da einige Mitglieder der Band Abaddon Incarnate selbst viele Jahre geraucht haben, wollten diese sich jetzt gezielt dafür einsetzen, um Erwachsenen aber vor allem auch jugendlichen Menschen zu helfen, ihre Suche zu bekämpfen.</p>
<p>Gerade in der Metal- und Rockszene herrscht eine sehr hohe Raucherquote. Es gilt fast schon als cool und männlich, wenn der Leadsänger in der einen Hand das Mikrophon und in der anderen Hand eine Zigarette hält. Jugendliche nehmen sich natürlich Rockstars als Vorbild und wollen genauso sein wie sie. Kein Wunder ist es deshalb, dass sie zur Zigarette greifen, ohne groß über die Folgen nachzudenken.</p>
<p>Die Mitglieder von Abaddon Incarnate bekennen sich jedoch dazu, Rauchen nicht aus irgendwelchen Zwecken gemacht zu haben, sondern schlicht und weg süchtig waren. Da ein Freund von Ihnen für eine Produktionsfirma der elektrischen Zigarette arbeitete, erhielten sie Zugang zu diesem Mittel und waren erstaunt vom Erfolg.</p>
<p>Zunächst war man natürlich etwas skeptisch, da es eine komische Vorstellung ist, eine Zigarette zu rauchen, die eigentlich gar keine ist. Nach ein paar Wochen hat man sich jedoch daran gewohnt und in Kombination mit Nikotintabletten ist dies wohl die effektivste Maßnahme vom Rauchen loszukommen.</p>
<p>Um Werbung für das Nichtrauchen zu machen, wurden die Tickest für die Konzerte um einen kleinen Unkostenbeitrag erhöht. Als Gegenleistung erhielten die Besucher am Eingang jeweils eine elektrische Zigarette. Für einige war es ein lustiges Spielzeug. Die Band ist aber sicher, dass wenn auch nur ein kleiner Bruchteil Leuten hilft, das Rauchen aufzuhören, haben sie mit ihrer Werbeaktion was enormes bewirken können.</p>
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		<title>Slayer</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Trash-Metal Band Slayer aus Huntington Park, Kalifornien gehört zu den einflussreichsten Metal-Bands weltweit neben Metallica, Megadeth und Anthrax wobei sie mit ihren Texten in regelmäßigen Abständen für große Kontroversen sorgen. Für den Gesang ist Tom Araya zuständig, E-Gitarristen sind Kerry King und Jeff Hanneman, am Schlagzeug sitzt seit 2001 Dave Lombardo. Gegründet wurde die Bank im Jahre 1981, wobei bereits in den ersten Konzerten Pentagramme und umgedrehte Kreuze das satanistische Image der Band unterstrichen. Der internationale Durchbruch gelang mit dem Vetrag mit der neu gegründeten Plattenfirma ef Jam Records und der 1986 begonnenen Reign-in-Pain Welttournee, die sie neben den USA auch in Europa auftreten ließ. Nach diversen Konflikten und der vorübergehenden Auflösung gab es 2002 eine Wiedervereinigung, wonach das achte Studioalbum &#8220;God Hates Us All&#8221; entstand, danach folgte die Europa-Tournee &#8220;Tattoo the Planet&#8221;. Das zuletzt von der Band veröffentlichte Album ist &#8220;World Painted Blood&#8221;, dass am 30. Oktober 2009 in Deutschland veröffentlicht worden ist, wobei zwei Stücke des Albums für den Grammy nominiert wurden. Slayer wird mit Metallica als Gründer des Genres Trash Metal bezeichnet, wobei beide Bands Elemente von Bands wie Iron Maiden und Motörhead aufnahmen und einer starken Beschleunigung aussetzten. Vor allem die frühen Werke wurden von Kritikern für ihre Geschwindigkeit und eine deutlich&#8221;kraftvolle Instrumentierung&#8221; gelobt. Die Texte der Band werden vorwiegend von Jeff Hanneman und Kerry King geschrieben wobei sich später auch Tom Araya beteiligt. Die Texte sind zu großen Teilen fiktiver Natur aber besonders häufig antichristlich geprägt. Für die Logos der Band wir vor allem Ikonografie durch die Verwendung von Symbolen eingesetzt, beispielsweise enthält der Bandschriftzug auf vielen veröffentlichten Tonträgern ein S, das an die Siegrune erinnert, die von verschiedenen nationalsozialistischen Organisationen verwendet wurde. Slayer blieben ihrem Stil weitgehend seit Gründung treu, wobei dies auch zur Beeinflussung anderer Bands in der Szene beitrug. Die Band hat aber, vor allem auch in Deutschland, kontroverse Diskussionen provoziert, die sich vor allem auf die Aufgreifung des Nationalsozialismus stützen, weshalb der Band häufig Sympathie zum Nationalsozialismus vorgeworfen wird. Diese Vorwürfe werden aber regelmäßig von den verschiedenen Bandmitgliedern dementiert. Zu den beliebtesten Studioalben der Band gehören &#8220;Reign in Blood&#8221;, &#8220;Divine Intervention&#8221; und &#8220;God Hates Us All&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Slayer" link="http://www.abaddonincarnate.com/slayer.html"><p>Die Trash-Metal Band Slayer aus Huntington Park, Kalifornien gehört zu den einflussreichsten Metal-Bands weltweit neben Metallica, Megadeth und Anthrax wobei sie mit ihren Texten in regelmäßigen Abständen für große Kontroversen sorgen.</p>
<p>Für den Gesang ist Tom Araya zuständig, E-Gitarristen sind Kerry King und Jeff Hanneman, am Schlagzeug sitzt seit 2001 Dave Lombardo. Gegründet wurde die Bank im Jahre 1981, wobei bereits in den ersten Konzerten Pentagramme und umgedrehte Kreuze das satanistische Image der Band unterstrichen.</p>
<p>Der internationale Durchbruch gelang mit dem Vetrag mit der neu gegründeten Plattenfirma ef Jam Records und der 1986 begonnenen Reign-in-Pain Welttournee, die sie neben den USA auch in Europa auftreten ließ. Nach diversen Konflikten und der vorübergehenden Auflösung gab es 2002 eine Wiedervereinigung, wonach das achte Studioalbum &#8220;God Hates Us All&#8221; entstand, danach folgte die Europa-Tournee &#8220;Tattoo the Planet&#8221;.</p>
<p>Das zuletzt von der Band veröffentlichte Album ist &#8220;World Painted Blood&#8221;, dass am 30. Oktober 2009 in Deutschland veröffentlicht worden ist, wobei zwei Stücke des Albums für den Grammy nominiert wurden.</p>
<p>Slayer wird mit Metallica als Gründer des Genres Trash Metal bezeichnet, wobei beide Bands Elemente von Bands wie Iron Maiden und Motörhead aufnahmen und einer starken Beschleunigung aussetzten. Vor allem die frühen Werke wurden von Kritikern für ihre Geschwindigkeit und eine deutlich&#8221;kraftvolle Instrumentierung&#8221; gelobt.</p>
<p>Die Texte der Band werden vorwiegend von Jeff Hanneman und Kerry King geschrieben wobei sich später auch Tom Araya beteiligt. Die Texte sind zu großen Teilen fiktiver Natur aber besonders häufig antichristlich geprägt.</p>
<p>Für die Logos der Band wir vor allem Ikonografie durch die Verwendung von Symbolen eingesetzt, beispielsweise enthält der Bandschriftzug auf vielen veröffentlichten Tonträgern ein S, das an die Siegrune erinnert, die von verschiedenen nationalsozialistischen Organisationen verwendet wurde.</p>
<p>Slayer blieben ihrem Stil weitgehend seit Gründung treu, wobei dies auch zur Beeinflussung anderer Bands in der Szene beitrug. Die Band hat aber, vor allem auch in Deutschland, kontroverse Diskussionen provoziert, die sich vor allem auf die Aufgreifung des Nationalsozialismus stützen, weshalb der Band häufig Sympathie zum Nationalsozialismus vorgeworfen wird. Diese Vorwürfe werden aber regelmäßig von den verschiedenen Bandmitgliedern dementiert.</p>
<p>Zu den beliebtesten Studioalben der Band gehören &#8220;Reign in Blood&#8221;, &#8220;Divine Intervention&#8221; und &#8220;God Hates Us All&#8221;.</p>
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		<title>Abaddon Incarnate</title>
		<link>http://www.abaddonincarnate.com/abaddon-incarnate.html</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Abaddon Incarnate, die überaus talentierte DeathGrind-Band aus Dublin, blickt nunmehr auf eine fast zwanzigjährige Bandgeschichte zurück. 1991 in der südirische Metropole unter dem Namen Bereaved gegründet, veröffentlichten sie zunächst die Demokasetten „Signs of death“ und „Tortured Souls“, bis sie sich in der darauffolgenden Demo in Abaddon Incarnate umtauften. In die endgültige CD-Produktion stiegen sie erst knapp vor der Jahrtausendwende ein, wobei sie ihre Platten auch nicht en masse unters Volk warfen und werfen. Von der Musikrichtung lässt sich Abaddon Incarnate zweifellos klar definieren: DeathGrind mit Brutal-Elementen vom Feinsten. Ganz klar wie es sich für den Style gehört: martialische Melodien, rasende Rhytmusfiguren und exzessives Growlen. Um sich ein Gesamtbild zu machen, sollt man die CDs der letzten zehn Jahre akribisch verfolgen, zumal interessante musikalische Überraschungen auf dem Plan stehen. Direkten Eintritt ins DEATHGrindcore-Genre mit Brutal-Elementen verschafften sich die irischen Berserker 1999 mit „The Last Supper“ bei Season of Mist erschienen, mit textlich so schönen Themen wie Satanismus, Teufelsanbetung, Nihilismus und natürlich Apokalypse. Die Lyrics von „Nadir“, der Folge-CD, 2001 bei dem Label Sentinel erschienen, ranken sich um okkulte Themen wie Apokryphen, Satanismus, Kabbala, aber auch Left-Hand-Path-Ideologie, wobei eindeutig literarische Einflüsse solcher Spezialisten wie Ragnar Redbeard, Alister Crowley, Michael Morcock, Anton LaVey, Dennis Wheatly aber auch Nietzsche verinnerlicht wurden. Drei Jahre später folgt „Dark Crusade“ bei Xtreem Music, bei der Filme wie Tanz der Teufel und Evil Dead verarbeitet wurden, aber auch Themen wie Magie und Parapsychologie Eingang in die Lyrics fanden. Erst 2009 veröffentlichte man „Cascade“ bei Metal Age Productions, wobei Altbekanntes wie Okkultismus bei den Lyrics fortgeführt wurde. Im Übrigen geben die extremen Cover-Artworks schon im Voraus Zeugnis, was einen musikalisch erwartet. Im Laufe ihrer langjährigen musikalischen Zusammenarbeit wurden bei Abaddon Incarnate immer wieder Neu-Besetzungen vorgenommen. So standen häufig Drummer- und Bassistenwechsel an der Tagesordnung; so folgte auf Drummer Olan Parkinson (1995-2002), Jason Conally (2002-2005) und auf den Bassisten Rob Tierny (1995-2000), Cory Sloan (2000-2004) und Bren Roache (2004-2007). Aktuelle Bandmitglieder sind: Steve Maher (guitar/vocals), Bill Whelan (guitar, vocals), Stephen Finnerty (bass, vocals) und Johnny King(drums). Abaddon Incarnate tourte durch Frankreich, Spanien, Groß-Britannien, Deutschland, Schweiz und Australien. Bild: R.Banas  / pixelio.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Abaddon Incarnate" link="http://www.abaddonincarnate.com/abaddon-incarnate.html"><p><img class="alignright size-medium wp-image-39" title="gitarrist" src="http://www.abaddonincarnate.com/wp-content/uploads/2011/10/gitarrist-300x225.jpg" alt="gitarrist" width="300" height="225" />Abaddon Incarnate, die überaus talentierte DeathGrind-Band aus Dublin, blickt nunmehr auf eine fast zwanzigjährige Bandgeschichte zurück. 1991 in der südirische Metropole unter dem Namen Bereaved gegründet, veröffentlichten sie zunächst die Demokasetten „Signs of death“ und „Tortured Souls“, bis sie sich in der darauffolgenden Demo in Abaddon Incarnate umtauften. In die endgültige CD-Produktion stiegen sie erst knapp vor der Jahrtausendwende ein, wobei sie ihre Platten auch nicht en masse unters Volk warfen und werfen.</p>
<p>Von der Musikrichtung lässt sich Abaddon Incarnate zweifellos klar definieren: DeathGrind mit Brutal-Elementen vom Feinsten. Ganz klar wie es sich für den Style gehört: martialische Melodien, rasende Rhytmusfiguren und exzessives Growlen. Um sich ein Gesamtbild zu machen, sollt man die CDs der letzten zehn Jahre akribisch verfolgen, zumal interessante musikalische Überraschungen auf dem Plan stehen.</p>
<p>Direkten Eintritt ins DEATHGrindcore-Genre mit Brutal-Elementen verschafften sich die irischen Berserker 1999 mit „The Last Supper“ bei Season of Mist erschienen, mit textlich so schönen Themen wie Satanismus, Teufelsanbetung, Nihilismus und natürlich Apokalypse. Die Lyrics von „Nadir“, der Folge-CD, 2001 bei dem Label Sentinel erschienen, ranken sich um okkulte Themen wie Apokryphen, Satanismus, Kabbala, aber auch Left-Hand-Path-Ideologie, wobei eindeutig literarische Einflüsse solcher Spezialisten wie Ragnar Redbeard, Alister Crowley, Michael Morcock, Anton LaVey, Dennis Wheatly aber auch Nietzsche verinnerlicht wurden. Drei Jahre später folgt „Dark Crusade“ bei Xtreem Music, bei der Filme wie Tanz der Teufel und Evil Dead verarbeitet wurden, aber auch Themen wie Magie und Parapsychologie Eingang in die Lyrics fanden. Erst 2009 veröffentlichte man „Cascade“ bei Metal Age Productions, wobei Altbekanntes wie Okkultismus bei den Lyrics fortgeführt wurde. Im Übrigen geben die extremen Cover-Artworks schon im Voraus Zeugnis, was einen musikalisch erwartet.</p>
<p>Im Laufe ihrer langjährigen musikalischen Zusammenarbeit wurden bei Abaddon Incarnate immer wieder Neu-Besetzungen vorgenommen. So standen häufig Drummer- und Bassistenwechsel an der Tagesordnung; so folgte auf Drummer Olan Parkinson (1995-2002), Jason Conally (2002-2005) und auf den Bassisten Rob Tierny (1995-2000), Cory Sloan (2000-2004) und Bren Roache (2004-2007). Aktuelle Bandmitglieder sind: Steve Maher (guitar/vocals), Bill Whelan (guitar, vocals), Stephen Finnerty (bass, vocals) und Johnny King(drums).</p>
<p>Abaddon Incarnate tourte durch Frankreich, Spanien, Groß-Britannien, Deutschland, Schweiz und Australien.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.pixelio.de/media/303715" rel="nofollow" target="_blank">R.Banas  / pixelio.de</a></p>
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